Häkelkette

Häkelkette

Donnerstag, 27. April 2017

Türkis und blau und mein Lieblingsmix


Der Mix-Nr. 29 von Miyuki ist derzeit einer meiner großen Favoriten. Ein paar Schmuckstücke daraus habe ich euch ja bereits vorgestellt.


Heute zeige ich euch nun noch eine lange Kette die ohne Verschluss auskommt.  Als Verbindung für den Häkelschlauch habe ich lampwork Spacer eingesetzt. Das gibt einen prima Hingucker in der schlichten Kette.



Und so auf neutralem Untergrund kann man die Farben noch besser erkennen. Damit beteilige ich mich heute bei RUMS ( http://rundumsweib.blogspot.de/ ). Schaut doch mal vorbei.

Dienstag, 25. April 2017

Herziges für den Frühling


Für den Frühling habe ich noch ein Set in zarten Rose-/orange-Tönen gemacht und mit Rosegold verarbeitet.


An eine 80 cm lange  rose vergoldete Sterlingsilberkugelkette habe ich eine Herz gehängt und eine kleine Süßwasserperle.

Passend dazu gibt es kleine Kugelohrhänger an rose vergoldetet Sterlingsilberbrisuren.


Und zu guter Letzt habe ich das Set noch um ein Wuschelarmband ergänzt. Das alles passt ganz hervorragend zu den neuen Rosetönen, die es gerade überall zu kaufen gibt.

Und damit beteilige ich mich heute am Creadienstag ( http://www.creadienstag.de/ ) bei den DienstagsDingen ( http://dienstagsdinge.blogspot.de/ ) und bei Handmade on Tuesday ( http://handmadeontuesday.blogspot.de/ ). Schaut doch mal vorbei.

Sonntag, 23. April 2017

Buchvorstellung: "Die Wege der Macht" von Jeffrey Archer



Am 10. April erschien der 5. Band der Harry-Clifton-Saga. Ganz klar, dass ich den unbedingt lesen wollte und ebenso klar, dass der auf meiner persönlichen Bücherwarteliste sofort ganz nach oben gewandert ist.

Aber der Reihe nach, auch hier beginne ich mal mit dem Klappentext:

Die Wege der Familien Clifton und Barrington sind gezeichnet von Glück und Leid, von Machtspielen und Schicksalsschlägen. Während sich sein Jugendfreund Giles in eine Frau mit dunkler Vergangenheit verliebt, reist Harry Clifton nach Sibirien. Harry will dem dort inhaftierten Schriftsteller Babakow helfen – und bringt sich damit in große Gefahr. Auch für seine Frau Emma, die der Barrington-Gesellschaft vorsteht, schlägt eine schwere Stunde …


Und nun zum Buch: Der 4. Band hatte ja wieder mit einem gewaltigen Cliffhanger geendet. Und der neue Band beginnt auch wieder genau an dieser Stelle und man ist bereits nach den ersten Sätzen wieder voll im Geschehen. Wer die bisherigen Bücher nicht gelesen hat, der sollte hier vielleicht auch nicht weiter lesen, um sich die Spannung auf die Bücher zu erhalten.

Der 4. Band endete mit der Jungfernfahrt des neuen Schiffs der Barrington Schifffahrtsgesellschaft, bei der eine Bombe an Bord des Schiffes geschmuggelt worden war. Nun erleben wir auf den ersten Seiten, wie Harry gerade noch rechtzeitig eine Unstimmigkeit in dem fatalen Blumenarrangement entdeckt und die Bombe gerade noch rechtzeitig über Bord geworfen werden kann. Die Passagiere bekommen davon nur sehr wenig mit und als Erklärung wird ihnen am nächsten Tag erzählt, es sei ein Marinemanöver in der Nähe abgehalten worden..... (Klar, dass diese Lüge von einigen Menschen hinterfragt werden wird...) Und so erreicht das Schiff wohlbehalten sein Ziel in Amerika.

Harry hat es sich zur Aufgabe gemacht, den in der Sowjetunion inhaftierten Schriftsteller Babakow frei zu bekommen und dafür zu sorgen, dass dessen  Buch, zur Veröffentlichung kommt, was von der Sowjetunion verhindert worden war. Doch damit begibt er sich in große Gefahr....

Emma muss wieder einmal um ihren Platz als Vorsitzende der Barrington-Schiffahrtsgesellschaft  kämpfen. Und auch diesmal sind Lady Virginia Fenwick und Major Alex Fisher ernst zu nehmende Gegner.....

Giles lernt bei einem Staatsbesuch in der Sowjetunion die Dolmetscherin Karin kennen und verliebt sich spontan.....

Und auch Sebastian, der inzwischen als Banker Karriere macht, muss sich immer neuen beruflichen Herausforderungen stellen und gegen Intrigen und Machtspielereien kämpfen. Dabei verändert sich sein Blick auf seine moralischen Werte und er verliert seine Verlobte.....

Auch diese Band ist wieder so spannend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Alle Handlungsstränge sind stimmig erzählt (auch wenn man manchmal schon das Gefühl hat, dass alles etwas dick aufgetragen ist) und interessant verflochten. Langeweile gibt es in diesem Buch auf keiner Seite. Und wie schon zu erwarten war, endet auch dieses Buch wieder mit großer Spannung und ich freu mich auf den Erscheinungstag des nächsten Bands. (Die Bücher machen echt süchtig....)


Donnerstag, 20. April 2017

neues Geschirr


Bereits im letzten Porzellanmalkurs hatte ich begonnen, mir ein neues Geschirr zu gestalten. Damals sind die Suppenteller mit diesen Blütenmotiven entstanden. Die hab ich euch ja bereits gezeigt.


Für dieses Kurs hatte ich mir die passenden Speiseteller vorgenommen. Und weil das Thema diesmal Schmetterlinge sind, habe ich meine Blumenmotive um Schmetterlinge erweitert.


Die schwarzen Konturen habe ich jeweils mit der  Zeichenfeder gemalt. Ich habe dabei wieder einmal festgestellt, dass ich die Feder ganz besonders gern verwende, weil mir damit sehr zarte Malereien gelingen. Dabei ist es aber besonders wichtig, beim Anrühren der Farben die richtige Mischung und Konsistenz zu erwischen, sonst geht mit der Feder gar nichts. Grundsätzlich bestehen die Farben aus Farbpigmenten, die mit Terpentin, Dicköl und Anisöl angerieben werden.


Nach den Konturen erfolgte der 1. Brand, danach war die Kolorierung an der Reihe.


Wie man an den Detailbildern sehr gut erkennen kann, habe ich die Farben sehr zart aufgetragen.


Und bereits nach dem 2. Brand waren die Teller dann auch schon fertig. Vorerst nur die ersten drei, die weiteren sind noch in Arbeit. Und wenn ihr jetzt genau hingeschaut habt, dann habt ihr auch gesehen, dass jedes Teller etwas anders ist.  Ich zeichne mit der Feder einfach drauflos, notfalls fungiert ein mit Spiritus befeuchtetes Küchentuch als Radierer....

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Dienstag, 18. April 2017

Zur Erstkommunion


In den Wochen nach Ostern stehen in vielen Familien wieder Feier zur Erstkommunion an. Ich schenke zu solchen Gelegenheiten gerne ein Buch zusammen mit einem Lesezeichen. Diese kleinen Engel finde ich für ein Kommunionkind besonders schön.
Die Körper sind kleine Häkelkugeln und als Kopf habe ich jeweils eine Süßwasserperle montiert.


Und damit beteilige ich mich heute am Creadienstag ( http://www.creadienstag.de/ ), bei den DienstagsDingen ( http://dienstagsdinge.blogspot.de/ ) und bei Handmade on Tuesday ( http://handmadeontuesday.blogspot.de/ ). Schaut doch mal vorbei.

Sonntag, 16. April 2017

Frohe Ostern


Pünktlich zu Ostern sind dies Tulpen im Garten geöffnet.


Der Kirschbaum steht in voller Pracht.


Und auch der Ranunkelstrauch öffnet täglich mehr Blüten.


Unser Kater Felix begeistert sich ja am meisten für die Blaukissen.


Ein kleines Nickerchen in diesem Duft kann doch nicht schaden.


Und sich dann nochmal ganz wohlig drin wälzen.


Tja, dem Kater hat das besser gefallen als den Blaukissen.

Da hätten wir uns so gefreut, das Osterfrühstück auf der Terrasse zu genießen. Leider regnet es aber heute. Aber wie heißt es so schön: "Regen bringt Segen"!

Also bleiben wir im trockenen Wohnzimmer und genießen den Blick auf den Frühlingsgarten von drinnen.

Ich wünsch euch allen Frohe Ostern, genießt die Feiertage und lasst es euch gut gehen.

Samstag, 15. April 2017

Buchvorstellung: "Das Geheimnis der Hutmacherin" von Natalie Meg Evans


Pünktlich zu Ostern möchte ich euch noch ein weiteres Buch vorstellen.  Und auch hier beginne ich wieder mit dem Klappentext:

1940: Cora Masson, die Tochter eines cholerischen Hutverkäufers, arbeitet schlecht bezahlt in einer Hutmacherei in London. Als sie den Kunsthändler Dietrich kennenlernt, sieht sie ihre Chance gekommen und geht mit ihm nach Paris, in die Stadt ihrer Träume. Fortan macht sie sich als Coralie de Lirac unter falscher adeliger Identität einen Namen in der Modewelt. Doch als die Nazis in Frankreich einfallen, scheint ihr Geschäft ruiniert.

Bei diesem Buch hat mich vor allem das Cover gleich angezogen. Es hat so eine frühlingshafte Leichtigkeit. Trotzdem ist diese Geschichte nicht seicht. Sie erzählt von Träumen und Mut, vom Überlebenswillen und Kraft und nicht zuletzt von Liebe.

Coras lebt mit ihrem Vater in London, ihre Mutter ist schon seit Jahren spurlos verschwunden und keiner weiß, ob sie mit einem Liebhaber weggegangen ist oder ob sie nicht doch von ihrem Ehemann ermordet wurde. Cora arbeitet in einer Hutfabrik und spart jeden Cent um diesem Leben bei ihrem Vater zu entkommen. Jedes Jahr findet ein Pferderennen statt, das Cora zusammen mit einem Freund besucht. Für diesen Anlass hat sie jeden Groschen gespart und hofft, mittels einer guten Wette genügend Startkapital zu ergattern. Und das Wettglück ist ihr hold, ihr guter Riecher hat zu einer Entscheidung für den richtigen Aussenseiter geführt, der das Rennen gewinnt. Doch als Cora ihren Wettschein einlösen möchte gesteht ihr ihr Freund, dass er sie vor Schaden bewahren wollte und ihre Wette nicht platziert hat. Außer sich vor Wut und Enttäuschung läuft Cora davon. Noch auf der Rennbahn trifft sie auf Dietrich, einen weltgewandten Deutschen. Sie stellt sich bei ihm als Coralie de Lirac, eine bekannte Hutmacherin vor und behauptet bestohlen worden zu sein und nun kein Geld mehr zu haben um nach Hause zu kommen. Dietrich bietet ihr spontan Hilfe an und er bietet ihr an, am nächsten Morgen mit ihm den Zug nach Paris zu nehmen. Kurzentschlossen greift Cora zu und so sitzt sie bereits am nächsten Morgen im Zug auf der Fahrt in die Stadt ihrer Träume. In Paris wird sie Dietrichs Geliebte und wohnt mit ihm in einem Luxushotel. Er stattet sie bei berühmten Couturiers neu aus und schickt sie zum Französischunterricht. Natürlich hat er sich über Cora erkundigt und kennt ihre wahre Identität. Aber er verhilft ihr zu einem neuen Ausweis und einer neuen Identität als Coralie de Lirac. Doch eines Tages ist Dietrich weg, das Hotel bezahlt, aber sie muss es noch am selben Tag verlassen und Cora weiß inzwischen, dass sie von einer Liebelei in London schwanger ist. So steht sie nun ohne jede Perspektive auf der Straße. Der Sommer steht vor der Tür, alle Pariser werden die Stadt verlassen und an eine Anstellung ist nicht zu denken........ Aber Cora schafft es! Und so wie sie diese Situation meistert, so meistert sie auch alle Schwierigkeiten die sich ihr in den Weg stellen mit Entschlossenheit, Mut und eisernem Willen. Sie eröffnet ihr eigenes Hutgeschäft und macht sich einen bedeutenden Namen. Aber als der Krieg ausbricht wird trotzdem das Leben immer schwerer...... Cora trifft wieder auf Dietrich und es stellt sich die Frage ob er wirklich durch und durch ein Nazi ist, ihre Freunde teils jüdischen Glaubens müssen fliehen und mutige Menschen versuchen im Untergrund zu helfen.....

Weiter möchte ich euch die Geschichte momentan nicht erzählen um euch die Spannung nicht zu verderben. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Ich mag starke Frauen, die sich nicht nur zum Püppchen berufen fühlen und ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Cora ist dafür ein gutes Beispiel. Aber lest doch einfach selber, es lohnt sich.