Häkelkette

Häkelkette

Donnerstag, 16. Juni 2016

Ein bunter Schwarm


Mit dieser Kette habe ich einen kleinen bunten Fischschwarm eingefangen. Die Fischlein hat Heidi    ( http://meinsonnentagebuch.blogspot.de/?m=1 ) am Brenner für mich gefertigt. Mein erster Versuch einer Kette hat mir gar nicht gefallen, also durften die Fischlein erst noch mal ein bisschen ruhen.


Dann hatte ich die Idee mit dem Lariat. Die Rocailles dafür habe ich mir selber aus no-name-Perlen gemischt, die Kugeln sind aber aus den schön gleichmäßigen Toho-Perlen gearbeitet.
Fotografiert habe ich die Kette auf einer meiner Lieblingsjacken: der "Chance of Showers".


Und damit beteilige ich mich heute bei RUMS ( http://rundumsweib.blogspot.de/ ). Schaut doch mal vorbei.

Dienstag, 14. Juni 2016

"Luneau"


Am Freitag hatte ich euch ja bereits meine traumhafte Cashmere 6/28 von Pascuali ( https://www.pascuali.de/strickwolle/ ) gezeigt. Ihr könnt euch vorstellen, wie es mich in den Fingern gejuckt hat, diese Wolle anzustricken.

Das Modell "Luneau" wurde von Anett ( http://fadenstille.blogspot.de/ ) extra für die Fa. Pascuali entworfen und ich gehöre zu der Gruppe der Teststrickerinnen.  Für mich habe ich die Größe XXL gewählt und stricke mit Nadelstärke 3,25. Für dieses Modell gibt es zwei Varianten, eine gerade Form und eine A-Linie. Momentan bin ich kurz vor der Armabtrennung und geplant habe ich, dann in A-Linie weiter zu stricken.

Die Wolle ist ein pures Vergnügen beim Stricken. Auf dem unteren Bild wird die Farbe richtiger dargestellt. Die Farbe lässt sich nur schwer fotografieren, am besten bei schlechtem Wetter. Man sieht also, dass es bei uns heute morgen ausnahmsweise nicht regnet.




Und damit beteilige ich mich heute am Creadienstag ( http://www.creadienstag.de/ ) und bei Handmade on Tuesday ( http://handmadeontuesday.blogspot.de/ ). Schaut doch mal vorbei.

Samstag, 11. Juni 2016

Buchvorstellung: "Fremdes Leben" von Petra Hammesfahr


Wow, was für ein Buch!

Die Bücher von Petra Hammesfahr fand ich bisher immer sehr spannend, deshalb war mir sofort klar, dass ich auch dieses Werk von ihr lesen wollte, obwohl das Titelbild jetzt nicht gerade besonders verlockend aussieht. Beim Lesen nahm es mich aber sofort gefangen:

Eine Frau erwacht aus dem Koma und hat einen vollkommenen Gedächtnisverlust und auch körperlich ist sie in sehr schlechter Verfassung. Ihr wird gesagt, dass sie Claudia heißt, aber auch das ist ihr vollkommen fremd. So nach und nach tauchen kleine Erinnerungsbruchstücke auf, aber alles woran sie sich erinnert scheint nicht zu dem zu passen, was ihr erzählt wird. Außerdem sind diese Erinnerungen mehr als gräßlich.............. Ist sie eine mehrfache Kindsmörderin? Hat sie einen Anschlag auf die Ehefrau ihres Geliebten verübt? Und heißt sie wirklich Claudia, oder nicht doch Cilly? Je mehr in ihrer Erinnerung auftaucht, umso erschreckender und befremdlicher wird die Situation für sie.  Und mit fortschreitender Genesung macht sie sich daran, ihr Leben aufzuklären.....
Und so nach und nach formt sich ein Bild..............

Ich hatte von Anfang an Gänsehaut beim Lesen. Unfälle mit schweren Verletzungen geschehen immer wieder, aber für mich ist es tatsächlich die allerschlimmste Vorstellung nicht mehr zu wissen, wer, wo, was und wie ich bin. Das allein ist schon Alptraum genug, aber was die Autorin sich hier ausgedacht hat, das war für mich einfach Wahnsinn!

Das Buch hat 496 Seiten und keine davon ist langweilig. Also wenn ihr gerne Spannung verknüpft mir interessanten Themen habt, dann müsst! ihr dieses Buch lesen.

Freitag, 10. Juni 2016

Viel Glück zum Nicht-Geburtstag!


Ist sie nicht ein Traum, die Kaschmir von Pascuali? Vor einiger Zeit hatte ich euch darüber berichtet, dass ich das Vergnügen hatte, von mehreren Luxusmaterialien kleine Strickproben machen zu dürfen.

In die Kaschmir 6/28 der Firma Pascuali ( https://www.pascuali.de/ ) habe ich mich sofort verliebt.
Sie hat auf 25 g eine LL von 112 m, ist aber dennoch nicht wie eine Sockenwolle zu verstricken. Sie ist so wunderbar flauschig, das kann man auf den Bildern gar nicht widergeben. Ich habe mich dann für die Farbe 628 Bordaux entschieden. Auf dem oberen Bild ist sie recht gut getroffen.


Aber hier im Detail könnt ihr besser erkennen, wie schön verzwirnt dieses Material ist. Die Wolle ist nicht nur von der Haptik sondern auch vom Preis purer Luxus, deshalb wollte ich sie mir zuerst zum Geburtstag wünschen.

Aber dann konnte ich doch nicht warten und habe noch vor meinem Urlaub bestellt. Und deshalb konnte ich mir  jetzt zum Nicht-Geburtstag gratulieren und diese wunderbare Wolle auspacken. Dem Paket waren auch noch ein paar Farbkarten beigefügt, die Lust auf weitere Wolle der Fa. Pascuali machen.

 Paul Pascuali kümmert sich sehr um seine Kunden und ist auch für Fragen jederzeit persönlich zu erreichen. Auf der Shop-Seite gibt es eine Chat-Funktion und es dauert nicht lange, bis man Antwort erhält. Aber auch telefonischer Kontakt ist jederzeit möglich.




Unten seht ihr nochmal die Maschenproben, die ich vor einiger Zeit mit dem "Versucherle" gestrickt habe.


Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich da mit dem Anstricken nicht lange warten kann. Ich werde euch auf dem Laufenden halten.

Feiert doch auch mal Nicht-Geburtstag und gönnt euch was Schönes. Für mich war das eine große Freude, deshalb verlinke ich den Beitrag auch zum Freutag ( http://freutag.blogspot.de/ ). Schaut doch mal vorbei.


Donnerstag, 9. Juni 2016

feuriges Belagarmband


Wenn die Sonne schon nicht vom Himmel lacht, dann trage ich wenigstens feurigen Schmuck.


Für dieses Belagarmband habe ich einen Peyote-Untergrund aus 8er Rocailles von Toho gefädelt. Für den Belag habe ich 11er Rocailles von Toho und einen No-Name-Perlenmix verwendet.



Und damit beteilige ich mich heute bei RUMS ( http://rundumsweib.blogspot.de/ ). Schaut doch mal vorbei.

Mittwoch, 8. Juni 2016

Sizilien


Letzte Woche habt ihr hier im Blog nichts von mir gehört. Wir haben eine Woche auf Sizilien verbracht. Vor zwei Jahren haben wir bereits dort Urlaub gemacht, damals mit einer Reisegruppe. Das hatte den Vorteil, dass man zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gebracht wird und Führungen in den Städten hat. Der Nachteil daran ist, dass man wenig mit Land und Leuten in Berührung kommt. Deshalb wollten wir auf eigene Faust nochmal hin. Wir haben uns einen Flug und einen Mietwagen gebucht. Die Wahl der Unterkunft fiel auf ein Agriturismo. Die haben meist nur wenige Zimmer und sind sehr familiär.  Und weil unseres genau so war, wie wir uns das gewünscht haben, möchte ich es euch genauer vorstellen.

Unser Landgut liegt in Zafferano Etnea, also schon leicht auf der Anhöhe des Ätna und heißt "La Rocca della Rosa". Unsere Wohnung befand sich im obigen Haupthaus und war sehr geräumig und typisch italienisch.

Hier seht ihr den Blick von unserer Terrasse auf eines der Nebengebäude.


Überall auf dem Hof blühten wunderbare Rosen.



Der Pool hatte eine schöne Größe und war sehr einladend.


Und von der Dachterrasse hatte man einen wunderbaren Überblick.


Am Morgen gab es ein typisch italienisches  Frühstück mit wunderbaren hausgemachten Marmeladen und ofenwarmen Hörnchen. Am Morgen kann man sich dann für das Abendessen anmelden. Nachdem wir bereits am ersten Abend sehr begeistert vom Essen waren haben wir dieses Angebot auch die ganze Woche genutzt. Die Mamma serviert jeden Abend wunderbare Antipasti, immer auch unter Verwendung des dort angebauten Gemüses, danach gab es sehr abwechslungsreiche Nudelgerichte, als dritter Ganz folgte stets ein ganz tolles Fleischgericht und auch der süße Abschluss lies keine Wünsche offen. Dazu gab es Rotwein, Wasser, Kaffee, Grappa...................

Bei der Herzlichkeit der Familie hätten wir uns nur wieder einmal gewünscht, etwas besser italienisch zu sprechen. Aber wozu hat der Mensch Hände und Füße?

Der Ort ist als Ausgangspunkt für viele Ausflüge bestens geeignet. Allerdings mussten wir feststellen, dass beim Besuch der Städte der Reisebus klar im Vorteil ist, Parkplätze sind nämlich fast nie vorhanden..................

Für mich war dieser Urlaub eine wunderbare Ergänzung dessen, was wir vor 2 Jahren mit der Gruppe gemacht haben.

Und mit der Wahl des Agriturismo waren wir so zufrieden, dass wir das sicher auch in anderen Teilen Italiens noch nutzen werden.

Dienstag, 7. Juni 2016

Herringbone blau-weiß


Die Kombination aus Blau und Weiß finde ich immer wieder schön. Das sieht sommerlich und frisch aus.


Deshalb habe ich eine Superduo-Herringbone-Kette in diesen Farben gefädelt.

Und damit beteilige ich mich heute am Creadienstag ( http://www.creadienstag.de/ ) und bei Handmade on Tuesday ( http://handmadeontuesday.blogspot.de/ ). Schaut doch mal vorbei.

Vielleicht habt ihr euch ja gewundert, dass ihr in der letzen Woche nichts von mir gehört habt. Da war ich  auf Sizilien im Urlaub. Wenn es euch interessiert, dann schaut doch auch mal morgen vorbei.